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Kritik an Wohn-RiesterProbleme können sich nach der Entnahme des angesparten Kapitals für das bisherige Riester-Produkt ergeben. Mancher Sparer wird dann seine Einzahlungen für den bisherigen Riester-Vertrag erst einmal einstellen, da die möglichen Zulagen wohl eher für die Tilgung der Kreditraten verwendet werden. Dadurch können unnötige Verwaltungskosten entstehen, da ein möglicherweise leeres Depot ohne Kapitalzufluss verwaltet wird. Zudem wird die daraus entstehende Riester-Rente äußerst gering sein, wenn keine weiteren Einzahlungen mehr erfolgen.Erheblichen Aufwand dürfte auch das geplante Wohnförderkonto bringen. Sowohl die Berechnung als solche als auch die Ausgestaltung der Einzelbedingungen dürften schwierig sein. Auch hier ist mit hohen Verwaltungskosten zu rechnen. Auch bei der Frage der nachgelagerten Besteuerung werden Probleme entstehen. Die in diesem Zusammenhang geplante „Sperrfrist“ von 20 Jahren für die Weiterveräußerung ist problematisch. Mobilität ist damit nicht mehr möglich. |
Wohn-Riester Vorteile von Wohn-Riester Kritik an Wohn-Riester Wie geht es weiter? |